Aufbau in 30 Minuten: Was passiert, bevor das erste Foto entsteht.

Wenn eure Gäste eintreffen, steht die Box einfach da, als wäre sie schon immer Teil des Raums gewesen. Dass dahinter ein eingespielter Ablauf mit Checkliste, Testdrucken und einem sehr genauen Blick auf den Hintergrund steckt, soll man ihr genau nicht ansehen. Hier ist der Blick hinter die Kulissen und was ihr als Gastgeber dafür tun müsst: fast nichts.

Lesezeit 5 Min.Aus 800+ FeiernVon Ema & Emi
Die Kurzantwort

Die halbe Stunde im Zeitraffer.

Der wichtigste Handgriff ist keiner: der Hintergrund-Blick.

Das unterschätzteste Detail beim Aufbau ist nicht die Technik, sondern das, was hinter euren Gästen im Bild liegt: Notausgangsschild, Garderobenständer, der Weg zur Toilette. Zehn Zentimeter Box-Drehung entscheiden, ob auf 120 Fotos ein grünes Fluchtwegschild leuchtet oder eine ruhige Wand steht. Dieser Blick ist reine Erfahrung und einer der Gründe, warum „Fotobox aufstellen" und „Fotobox richtig aufstellen" zwei verschiedene Dienstleistungen sind.

„Mein Ehrgeiz ist, dass mich niemand aufbauen sieht. Wenn die erste Gästin zur Box kommt und fragt ‚Wart ihr schon immer da?', dann war es ein guter Aufbau."

Emi, GiuGiu Photobox

Sonderfälle, die wir routiniert lösen.

Enge Zeitfenster: Stadtlocations vergeben Aufbau-Slots, wir halten sie, auch mit Lastenaufzug und drittem Stock. Aufbau während der Feier: Wenn die Box erst zur Party dazukommt, bauen wir auf Wunsch im Nebenraum vor und rollen fertig hinein, zwei Minuten Präsenz statt dreißig. Draußen: gelten die drei Regeln Dach, Boden, Strom (Details hier). Und für alles Unerwartete gibt es Ersatztechnik in Neusäß und kurze Wege, das Fundament der 200%-Garantie.

Zahlen zum Aufbau.

~30
Minuten vom Koffer zum ersten Testdruck
2×2 m
plus Steckdose, mehr braucht es nicht

Warum es die Checkliste überhaupt gibt: unser allererster Abend.

Die ehrlichste Antwort steckt in unserer eigenen Gründungsgeschichte. Unser allererstes Event 2015 war die Hochzeit guter Freunde und wir waren so nervös, wie man nur beim ersten Mal ist. Die Box stand, die Kamera lief, die ersten Gäste posierten … und es kam kein einziger Ausdruck. Dreißig Minuten lang haben wir gesucht, geschwitzt und an allem gezweifelt, bis wir das Problem „repariert" hatten: Wir hatten schlicht vergessen, den Drucker einzuschalten.

Über diesen Abend können wir heute lachen, aber wir haben ihn nie vergessen. Er ist der Grund, warum unser Aufbau seitdem einer festen Checkliste folgt statt dem Gefühl, warum Testdrucke vor dem ersten Gästefoto Pflicht sind und warum am Ende immer der eine Kontrollblick steht. Die Checkliste ist keine Bürokratie, sie ist die Erinnerung an dreißig Minuten Schweißperlen, die kein Brautpaar je erleben soll.

Häufige Fragen zum Auf- und Abbau.

Müssen wir beim Aufbau dabei sein?

Nein, ein Ansprechpartner der Location genügt. Ihr habt an dem Tag Wichtigeres zu tun; alle Details klären wir vorher telefonisch.

Wann genau kommt ihr?

Deutlich vor euren Gästen, den Zeitpunkt legen wir gemeinsam fest, abgestimmt auf Trauung, Location-Slots und euren Ablauf.

Was ist mit Treppen, Aufzügen, langen Wegen?

Alles machbar, sagt es uns nur vorher, dann planen wir Zeit und ggf. den Lastenaufzug ein. Das Koffersystem ist rollbar.

Wann wird abgebaut?

Leise zum Ende der Feier oder nach Absprache am nächsten Morgen, wenn die Location es erlaubt. Euer Finale gehört euch, nicht unseren Kisten.

Euer Termin, eure Erinnerungen

Ist euer Datum noch frei?

Eine Anfrage, eine ehrliche Antwort innerhalb von 24 Stunden und der Punkt „Fotobox" ist von eurer Liste.

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